Sehenswertes in Niedersachsen Altes Land, Der Dom Verden,Erlebnis-Zoo Hannover. Info-Portal für Urlaub, Tourismus, Freizeit und Ferien in Niedersachsen
Altes Land
Den Trubel der Großstadt hinter sich lassen und ins Alte
Land kommen. Nicht weit von Hamburg, nur durch den breit fließenden Strom
der Elbe getrennt, liegt eine ruhige Oase. Das angenehme Klima überrascht,
denn die rauhe Nordsee liegt in greifbarer Nähe. Es konnte das größte
geschlossene Obstanbaugebiet Deutschlands entstehen, umgeben von Wiesen und
zahllosen Wasserarmen.
10 Millionen Obstbäume tauchen die Landschaft im Frühjahr in ein Blütenmeer,
umhüllen Sie mit einem rosa-weißen Schimmer. In der warmen Sommersonne
reifen Kirschen, Äpfel, Birnen und Zwetschen.
Der Apfel, seit Jahrtausenden bekannt und geschätzt, steht
im Mittelpunkt des Geschehens. Er nimmt den größten Ernteanteil ein
und ist für die Altländer so wichtig, daß sie ihn als Wahrzeichen
für Ihre Heimat wählten.
Besuchen Sie doch auch mal die Homepage:
http://www.altes-land-tourismus.de
Der Dom zu Verden
Der gotische Dom ist das Wahrzeichen der Stadt
Verden. An derselben Stelle befanden sich vor dem heutigen Kirchengebäude
bereits zwei Holzkirchen. Beide fielen dem Feuer zum Opfer: Die erste brannte
um 850, die zweite um 950 bis auf die Grundmauern nieder.
Anfang des 11. Jahrhunderts wurde an dieser Stelle die erste Kirche aus Stein
errichtet. Ebenso wie ihr Ende des 12. Jahrhunderts erbauter Nachfolger wurde
auch sie ein Raub der Flammen.
Der heutige Dom, Mariae et Ceciliae, wurde in zwei Bauabschnitten gebaut. Der
erste erstreckt sich über den Zeitraum von 1290 bis 1323. Endgültig
fertiggestellt wurde der Bau dann nach 150jähriger Pause in den Jahren
1473 bis 1490.
Der Dom kann durch sein Vorgebäude vom Lugenstein aus betreten werden.
In diesem Gebäude befand sich früher das Domgymnasium, eine Lateinschule,
die bereits vor 1002 gegründet worden sein soll. Seit seiner Neubegründung
im Jahre 1578 durch den Verdener Bischof Eberhard von Holle, befanden sich im
roten Backsteingebäude und dem angrenzenden Fachwerkbau Unterrichtsräume
und Wohnungen der Lehrer.
Besuchen Sie doch auch mal die Homepage: http://www.verden-info.de
Die Kaiserpfalz mit der St. Ulrichskapelle
Die Kaiserpfalz ist ein romanischer Pfalzbau (=
kaiserlicher Palast) aus dem 11. Jahrhundert. Insgesamt fanden hier - unter
wechselnden Kaisern - 23 Reichstage statt, der letzte unter dem Stauferkaiser
Friedrich II. In der St. Ulrichskapelle ruht unter einer steinernen Grabplatte
das Herz des Kaisers Heinrich III., der der Stadt Goslar besonders verbunden
war.
Besuchen Sie doch auch mal die Homepage: http://www.goslarinfo.de
Erlebnis-Zoo Hannover
Exotische Landschaften, über 2.600 Tiere und
tolle Shows.
Entdecken Sie die faszinierende Welt der Tiere. In unseren vier spannenden Zoo-Welten
- der afrikanischen Flusslandschaft Sambesi, dem imposanten Gorillaberg, dem
prächtigen Dschungelpalast und im urig niedersächsischen Meyers Hof
- erwarten Sie außergewöhnliche Begegnungen, unvergessliche Eindrücke
und vor allem jede Menge Spaß für die ganze Familie.
Sind Sie neugierig geworden? http://www.zoo-hannover.de
Hildesheimer Dom mit Rosenstock (Anno 872)
Der Hildesheimer Dom zählt zum Unesco-Weltkulturgut.
Nach Um- und Erweiterungsbauten im 11.-, 12.- und 14. Jahrhundert
wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und von 1950 bis 1960 wieder errichtet.
Unbedingt sehenswert sind seine bernwardinischen Bronzegüsse - die doppelflügelige
Erztür (1015) und die Christussäule (1020); Annenkapelle (1321); Azelin-
und Heziloleuchter (11. Jh.); St. Epiphaniusschrein (12. Jh.); Taufbecken (1225).
An der Apsis rankt sich der sagenumwobene 1000-jährige Rosenstock empor.
Auch er wurde bei der Zerstörung des Doms 1945 zum Teil
verbrannt und verschüttet. Der Wurzelstock jedoch blieb unbeschadet und
trieb bald schon neue Sprößlinge.
Besuchen Sie doch auch mal die Homepage: http://www.hildesheim.com
Lingen
Spaziergang über die Stadtgrabenpromenade
Auf eine andere Besonderheit möchten wir Sie an dieser
Stelle aufmerksam machen. Es ist von geschichtlicher Bedeutung und wird heute
für Sie neu belebt: Die Stadtgrabenpromenade.
Sie lädt zu einem Spaziergang und einem Stückchen Lingener Geschichte
ein.
Die heute neugeschaffene Stadtgrabenpromenade folgt weitgehend
dem Verlauf des ehemaligen Stadtgrabens und führt Sie vorbei an zahlreichen
historischen Punkten. Wer sie komplett abläuft, benötigt etwa 40 Minuten.
Besuchen Sie doch auch mal die Homepage: http://www.lingen.de
Maschseefest (Hannover)
An den Uferpromenaden ihres' Maschsees
feiern die Hannoveraner und Besucher aus dem gesamten norddeutschen Bereich
seit 1986 eine Riesenfete - das Maschseefest.
Über 2 Millionen Menschen zog es allein
im vergangenen Jahr zu einem der größten Sommerfeste im Norden. Schattige
Baumalleen und ein von Palmen gesäumter Seeboulevard vermitteln beim fast
dreiwöchigen Party-Marathon ein unvergleichliches maritimes Ambiente.
Mittwochs, freitags, samstags u. sonntags wird
über das vielfältige gastronomische Angebot hinaus ein abwechslungsreiches
Unterhaltungsprogramm für Klein und Groß geboten. Im Nord/Westuferbereich
des Sees auf der Wiese, findet jeweils am Wochenende ein umfangreiches Spiel-
u. Spaßprogramm für die Kinder statt. An der Löwenbastion, an
der Maschseequelle und im Norduferbereich befinden sich die Bühnen, auf denen
ein gemischtes Musikprogramm für jeden Geschmack präsentiert wird.
Sind Sie neugierig geworden? http://www.maschseefest.de
Drehscheibe der Fernradwege (Hann. Münden)
Zahlreiche Freizeit- und Urlaubsangebote sorgen für einen
abwechslungsreichen und spannenden Aufenthalt. Beliebt wie nie zuvor ist das
Radwandern entlang der Bilderbuchlandschaft der drei Flüsse Fulda, Werra
und Weser.
Die gut ausgebauten Radwege treffen hier zusammen und verleihen der Stadt das
Prädikat "Drehscheibe der Fernradwege". Wer sich lieber auf dem
Wasser vergnügt, wird von einer Kanu -, Floß- oder Schiffstour begeistert
sein.
Besuchen Sie doch auch mal die Homepage: http://www.hann.muenden.de
Rammelsberg (Das Museum)
in den Übertageanlagen zählt mit ca. 20.000 qm zu
den größten musealen Einrichtungen Deutschlands.
Die Übertageanlagen, entworfen von den bedeutenden Industriebaumeistern
Fritz Schupp und Martin Kremmer, nehmen eine herausragende Stellung in der Industrie-Architektur
des
20. Jahrhunderts ein.
Heute durchdringen sich am Rammelsberg Denkmal, Museum und realer
Arbeitsort, überall findet ein Dialog mit dem authentischen Ort statt.
Aus diesem Zusammenspiel von Erhaltung und Präsentation
eröffnen sich in vier weitläufigen Museumshäusern über ungewöhnliche
Ausstellungsformen vielfältige Erlebnisse und überraschende Einblicke
in die Erdgeschichte des Rammelsberges und in die faszinierende Welt eines uralten
Berufs.
Besuchen Sie doch auch mal die Homepage:
http://www.rammelsberg.de
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